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    7. Jahrestag des Erdbebens in Haiti

     

    Auf einem Feld in Haiti findet eine kleine Gedenkfeier im Andenken an die Opfer des schweren Erdbebens statt. Viele von ihnen sind hier beerdigt.


    Sonja Smolka, Projektreferentin Haiti, ist vor Ort.

    Lesen Sie ihren ergreifenden Bericht ...

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    Neuer SpendenShop

     

    Der neue SpendenShop zeigt konkrete Produkte, die unsere Kinder in den Kinderdörfern benötigen.



    Alles, was gebraucht wird ...


    Mit Beträgen ab 2 EUR können Sie sehr konkrete Hilfe leisten.

    Das wird dringend benötigt ...

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    Hilfe für Waisenkinder

     

    Wir wollen, dass verwaiste und schutzlose Kinder in einer behüteten Gemeinschaft aufwachsen, sich darin wohlfühlen und ihre Stärken entwickeln können - für eine lebenswerte Zukunft.

     


    "Wenn man die Welt verändern will, muss man bei den Kindern anfangen."

    (Gründervater Padre William Wasson)

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Nachrichten von nph


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Der Geruch des Todes - 7 Jahre nach dem Erdbeben in Haiti
Vor sieben Jahren bebte in Haiti die Erde. Sonja Smolka, Projektreferentin Haiti bei nph, ist aktuell vor Ort. Sie schildert uns ihre Erlebnisse von der kleinen Gedenkfeier für die Opfer.
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Nachrichten aus Lateinamerika


Een klein meisje die het niet overleefd zou hebben
Ziel in Haiti: Lebengrundlagen wiederaufbauen
Hurrikan Matthew hat weitgehend unabhängig lebende Familien in Haiti wieder abhängig von Hilfslieferungen gemacht. Gemeinsam mit vielen internationalen Partnern arbeitet nph daran diesen Familien schnell ihre Eigenständigkeit zurückzugeben.
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Unsere nph Familie


nph unterstützt als international tätiges Kinderhilfswerk seit 1954 bedürftige, benachteiligte und insbesondere auf sich allein gestellte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Lateinamerika.

Ein großer Dank gilt allen Freunden, Förderern und Unterstützern.

Ohne Sie wäre das alles nicht möglich!



Kinder, die verlassen wurden Das traurige Schicksal von Alfonso, Lysclène und Irmonde

Täglich bleiben Kinder in Haiti auf sich allein gestellt. Armut und Verzweiflung treiben ihre Familien dazu, sie zu verlassen. 



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„Ich dachte, sie würden sterben" Pauline erkrankte mit nur sechs Monaten an Cholera.

Cholera, „die Krankheit der Armen" hätte Pauline und ihre Schwester fast das Leben gekostet.



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