honduras birthday

Eine Familie fürs Leben


Als Padre Wasson 1954 nph ins Leben rief, stand für ihn fest, dass er eine Familie, keine Institution gründen wollte. Dieser Familiengedanke prägt noch heute den Alltag in den Kinderdörfern.


In unserer Familie kümmern wir uns umeinander. Wir teilen Freud und Leid - wir lachen und weinen gemeinsam. Für unsere Kinder sind wir viel mehr als nur ein Waisenhaus. Wir sind eine fürsorgliche, liebende, christlich geprägte Familie.


Auch Sie sind herzlichen willkommen, Verantwortung für unsere Kinder zu übernehmen. Z.B. mit einer Patenschaft!

 

Dranbleiben: der nph Newsletter

Aktuelles aus den nph-Kinderdörfern und Projekten.

Familien-Geschichten

Kleine_Krebspatientin.jpg

Für arme Menschen in Lateinamerika und der Karibik ist die Diagnose Krebs oft ein Todesurteil. Niemand von ihnen kann die teure Therapie bezahlen.

Lesen Sie weiter

In Cristelas Kopf wächst ein schmerzhafter Tumor, der ihr das Augenlicht nehmen kann.
Story_Olson_Krebsbehandlung.jpg

Krebs, eine Krankheit in Lateinamerika und der Karibik, die vielen Ärzten noch immer unbekannt ist.

Lesen Sie weiter

Olson erkrankte mit vier Jahren an Krebs.
Story Wasser Cholera

Cholera, „die Krankheit der Armen" hätte Pauline und ihre Schwester fast das Leben gekostet.

Lesen Sie weiter

Pauline erkrankte mit nur sechs Monaten an Cholera.
Ein Strassenkind in Haiti

Täglich bleiben Kinder in Haiti auf sich allein gestellt. Armut und Verzweiflung treiben ihre Familien dazu, sie zu verlassen. 

Lesen Sie weiter

Das traurige Schicksal von Alfonso, Lysclène und Irmonde
Story Wie ich das Erdbeben ueberlebte

Rachel Prusynski überlebte das Erdbeben in Haiti. Sie erzählt, warum sie Patin für einen Erdbebenwaisen wurde und immer wieder nach Haiti zurückkehrt.

Lesen Sie weiter

Die Geschichte von zwei Erdbebenopfern
HAI Chantalle mit gluecklichem Vater

Chantalle aus Haiti war gerade einmal drei Monate alt, als ihre Mutter starb. Seitdem verweigerte das Mädchen jegliche Nahrung. Ihr Zustand wurde immer kritischer. 

Lesen Sie weiter

Nach dem Tod der Mutter drohte der Säugling zu verhungern.
Das Lächeln meines Sohnes ist mein grösstes Glück.

Kerline ist eine junge Mutter, die dank nph ihren Traumjob gefunden hat. Doch am glücklichsten ist sie über das Lächeln ihres kleinen Sohnes.

Lesen Sie weiter

Wie Kerline es schaffte, aus der Armut auszubrechen und glückliche Mutter wurde.
Dieses Mädchen - obwohl zehn Jahre alt - hat noch nie eine Schule besucht.

In Haiti sind Kindersklaven, in der Landessprache „Restaveks“ genannt, weit verbreitet. nph nimmt auf sich alleine gestellte Kinder auf. So wie Anna, eine ehemalige Kindersklavin.

Lesen Sie weiter

Die Geschichte von Anna und wie sie bei nph Zuflucht fand
Sonson mit seiner Mutter im nph-Kinderkrankenhaus.

Fast 50 Prozent der Todesfälle von Kindern werden durch Unterernährung verursacht. Eine Mutter erzählt, wie ihrem Kind im St. Damien-Krankenhaus geholfen wurde.

Lesen Sie weiter

Das St. Damien Mangelernährungsprogramm
Writing His First Words

Charlson ist ein siebenjähriger Junge, der seit Juli 2010 im nph-Kinderdorf St. Louis lebt. Er stammt aus Cité Soleil, einem der elendsten Slums in Port-au-Prince.

Lesen Sie weiter

Een klein meisje die het niet overleefd zou hebben

Bei den Nachbarn lief etwas völlig falsch.

Lesen Sie weiter

1 2
Nach oben

Erfolgsgeschichten der nph Kinder


Nach oben

Unsere nph Familie


nph unterstützt als international tätiges Kinderhilfswerk seit 1954 bedürftige, benachteiligte und insbesondere auf sich allein gestellte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Lateinamerika.

Ein großer Dank gilt allen Freunden, Förderern und Unterstützern.

Ohne Sie wäre das alles nicht möglich!



Alber findet ein neues Zuhause Alber, 9, Honduras

Albers Mutter hatte die Familie verlassen, der Vater verdiente zu wenig, um seine sechs Kinder zu versorgen. So kamen die Geschwister 2012 zu nph honduras.



Lesen Sie die ganze Geschichte


Die Macht der Liebe Nicolas, 4, Dominikanische Republik

Als Nicolas zu nph kam, war er unterernährt, ängstlich und entwicklungsverzögert. Nach nur acht Monaten merkt man ihm davon nicht mehr viel an.



Lesen Sie die ganze Geschichte