Eine Chance für Gabriel
Familien

Eine Chance für Gabriel

Materielles ist für den 17-Jährigen nicht wichtig

Alle Kinder, die in einem nph-Kinderdorf in Lateinamerika leben, haben einen Verlust erlitten. Viele von ihnen waren in ihrer frühen Kindheit großer Armut, Gewalt oder Missbrauch ausgesetzt. Wären sie nicht zu nph gekommen, wer weiß, wie ihr Leben heute aussehen würde. Manche wären vielleicht sogar im Gefängnis gelandet oder gar nicht mehr am Leben. Wir erzählen die Geschichten der Jugendlichen, denen dank nph ein trauriges Schicksal erspart geblieben ist. Einer von ihnen ist Gabriel.

 

Gabriel* kam als Zweijähriger ins Kinderdorf von nph honduras. Er war extrem unterernährt. Seine Mutter war gestorben und sein Vater konnte sich wegen einer schweren Erkrankung nicht um ihn kümmern. Er wurde mit seinen beiden Geschwistern in die Obhut der Großmutter übergeben, doch auch sie hatte nicht die Mittel, die Kinder zu ernähren.


Gabriel als er zu nph kam (links) und einige Monate später.
Gabriel als er zu nph kam (links) und einige Monate später.


Als Gabriel zu nph kam, war es eine große Herausforderung, den abgemagerten Jungen wieder aufzupäppeln. Doch nach einigen Monaten verwandelte er sich in ein wohlgenährtes Kind.

 

Der heute 17-Jährige hat bei nph viele schöne Kindheitserinnerungen gesammelt, an die er heute gerne zurückdenkt: „An meinem achten Geburtstag sind wir in ein Freizeitzentrum in der Nachbarstadt gefahren. Es war wie ein magischer Ort für mich, denn ich hatte das noch nie erlebt. Das war der glücklichste Moment in meinem Leben!“


Gabriel ist glücklich bei nph honduras.
Gabriel ist glücklich bei nph honduras.


Gabriels Beispiel zeigt, wie wenig Materielles die Kinder bei nph brauchen, um glücklich zu sein. Die Liebe und Fürsorge, die sie im Kinderdorf bekommen, sind ihr größtes Glück. Bei uns sind sie sicher vor Gewalt und haben eine Perspektive für die Zukunft. So bekommen sie die Chance, aus der Armut auszubrechen und etwas Positives für ihre Gemeinschaft zu leisten.


Im nph-Kinderdorf hat Gabriel viele Freunde.
Im nph-Kinderdorf hat Gabriel viele Freunde.


„Letztes Jahr habe ich mein Berufspraktikum in einer Schuhfabrik in der Hauptstadt absolviert. Das hat mir gezeigt wie das Leben außerhalb des Kinderdorfes aussieht und ich schätze das, was ich bei nph bekomme, umso mehr“, so Gabriel. Nach seinem Schulabschluss möchte Gabriel Psychologie studieren und einen Beruf im Gesundheitsbereich ausüben, um anderen helfen zu können.

 

*Die Namen der Kinder wurden aus Datenschutzgründen geändert.

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Isabella Kalamorz

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