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Wirbelsturm Ida zieht weiter

Kinderdörfer in Nicaragua, Guatemala und Mexiko bieten weiterhin Sicherheit für die Kinder

Nach verheerenden Auswirkungen in der Hauptstadt von El Salvador zieht Wirbelsturm ?Ida? in den Golf von Mexiko. Auch in anderen Ländern wie Nicaragua, Guatemala und Mexiko hinterließ ?Ida? ihre Spuren. Der Ausläufer des Wirbelsturms und das zusammenstoßen mit einer Kaltfront führte im Süden Mexikos zu Überschwemmungen. Häuser und Wohnungen von über 200.000 Menschen in den Bundesstaaten Veracruz und Tabasco wurden beschädigt. Große Flächen standen unter Wasser, landwirtschaftliche Kulturen wurden zerstört. Da sich "Ida" inzwischen abschwächte, stufte das US-Hurrikanzentrum den Sturm mit Windgeschwindigkeiten um 145 Kilometer in der Stunde nur noch in die erste von insgesamt fünf Warnstufen ein.

 

?All unsere Kinder sind in Sicherheit. Keines unserer Heime ist nah genug am Golf von Mexiko, sodass uns keine schlimmen Schäden erwarten?, entwarnte Naomi Munk, Korrespondentin von ?Unsere kleinen Brüder und Schwestern?. Auch in den Heimen von Nicaragua und Guatemala sind die Kinder in Sicherheit.

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