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Stefan Feuerstein trifft auf Oprah Winfrey

nph Mitarbeiter in die „SuperSoul 100“-Liste aufgenommen

In Amerika kennt sie jeder: Mit ihrer Oprah Winfrey Show ist die gleichnamige Talkerin die bekannteste Talkshow-Moderatorin des amerikanischen Fernsehens und zudem Schauspielerin und Unternehmerin. In den Vereinigten Staaten ist Oprah Winfrey auch als Philanthropin bekannt.


Inspiriert durch ihre Talkreihe „SuperSoul Sunday“, die mehrfach mit dem Emmy prämiert wurde, erstellte das Team um die Afroamerikanerin die „SuperSoul 100“-Liste. Darin sind die Namen von 100 Persönlichkeiten genannt, deren Visionen und Leben die Gesellschaft positiv verändert und die für andere als Vorbild dienen. In diesem Jahr wurde Stefan Feuerstein, Leiter der nph-Einrichtungen in Honduras, in die „SuperSoul 100“-Liste aufgenommen.


„Jede dieser Persönlichkeiten verbindet auf seine einzigartige Weise und mit seiner eigenen spirituellen Energie die Welt und das zählt“, erläutert Oprah Winfrey. „Diese inspirierten Führungspersönlichkeiten nutzen ihre natürlichen Gaben und ihre Stimme für mehr Menschlichkeit.“


In der „SuperSoul 100“-Liste finden sich Menschen allen Alters, ethischer Herkunft, Berufen und Glaubensrichtungen. Sie inspirieren andere dazu, ein authentisches Leben zu leben und ermuntern ihre Mitmenschen auch einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten.


Im April traf Stefan Feuerstein – zusammen mit seinen Mitnominierten – auf Oprah Winfrey. Später im Jahr wird er in einer „SuperSoul Sunday“-Talksendung zu Gast sein und über sein Leben und sein Engagement bei nph honduras berichten. „Für mich war es eine tolle Erfahrung Oprah Winfrey kennengelernt zu haben und ich freue mich darauf meine Liebe zur nph-Familie demnächst mit all ihren Zuschauen teilen zu dürfen“, sagt Stefan Feuerstein.


Stefan Feuerstein begann sein Engagement für nph als Freiwilliger in Honduras in den Jahren 2003/2004. Später arbeitete er bei einer Mikrofinanz-Rating-Agentur in Lima, Peru. Doch Stefan Feuerstein vermisste die Arbeit mit Kindern. Er kündigte bei der Agentur und setzte sich dann in einem Kinderdorf für Straßenkinder aus Lima ein. Nach seiner universitären Ausbildung kehrte er in die Arme der nph-Familie zurück und ist seit vielen Jahren der Leiter der nph-Einrichtungen in Honduras.


„Indem ich mein Leben mit den Kindern in Honduras teile, sehe ich jeden Tag wie aus ängstlichen Kindern, die schrecklichen Missbrauch und Entbehrungen erlitten haben, wieder Kinder werden, die spielen können, die wieder Vertrauen fassen und wieder lernen zu lieben. Diese Kinder haben mich gelehrt, dass, egal wie herausfordernd manche Dinge sind, oder wie viel Leid es auf der Welt gibt, jeder von uns bedeutend sein kann für eine Veränderung im Leben eines anderen. Es ist es auf jeden Fall wert zu versuchen die Welt ein wenig besser zu machen.“

 

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