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Schweres Erdbeben in Mexiko und Guatemala

Todesopfer zu beklagen

Am Montag erschütterte ein schweres Erdbeben der Stärke 6,9 das Grenzgebiet zwischen Mexiko und Guatemala. Laut Behördenangaben kamen mindestens drei Menschen ums Leben - ein Mann in Mexiko und eine Frau und ihr Neugeborenes in Guatemala. Zahlreiche Häuser wurden beschädigt. Laut mexikanischer Erdbebenwarte lag das Epizentrum des Bebens rund 50 Kilometer südwestlich der Stadt Tapachula. Die Mitarbeiter im Kinderdorf Casa San Andrés gaben Entwarnung. Die Kinder seien wohlauf und mit dem Schrecken davongekommen.

 

 

 

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