Aktuell

Schwere Regenfälle in Mittelamerika

Rund eine Million Menschen betroffen

Durch heftige Regenfälle sind in den letzten Tagen in Mittelamerika mehr als 120 Menschen ums Leben gekommen. Rund eine Million Menschen sind in Nicaragua, Honduras, El Salvador, Guatemala und Costa Rica von den Unwettern betroffen. Straßen, Brücken und Kommunikationsleitungen wurden zerstört. Die Mais- und Bohnenernte vieler Bauern wurde vernichtet. Damit wird die Armut der Menschen in den betroffenen Regionen weiter steigen.

 

In Nicaragua befürchten die Behörden ein Überlaufen des Managuasee. Rund 600 Familien sind gefährdet und die Behörden bereiten ihre Evakuation vor.

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