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Peru leidet schon jetzt unter El Niño

Präsident Ollanta Humala erklärt Ausnahmezustand

Das Wetterphänomen 'El Niño' tritt alle paar Jahre auf. In diesem Jahr könnte El Niño besonders heftig ausfallen und für katastrophale Verhältnisse in vielen Regionen Lateinamerikas sorgen. Das Nationale Institut für Zivilverteidigung von Peru (INDECI) befürchtet drastische Auswirkungen insbesondere für den Norden der Andenrepublik. Vor einigen Tagen hatte Präsident Ollanta Humala den Ausnahmezustand für 14 Regionen ausgerufen.

Hohe Temperaturen und Trockenheit haben zu einem Rückgang der Wasserreserven geführt. Trinkwasserquellen schütten immer weniger des kostbaren Nass aus. Die Behörden fürchten, dass sich in den kommenden Wochen die Wasserknappheit auf andere Regionen ausweiten und damit die prekäre Situation zuspitzen wird. El Niño kann bis ins erste Quartal des nächsten Jahres anhalten.

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