Eine liebevolle Erziehung wirkt nachhaltig positiv.
Aktuell

Liebe, die nachhaltig wirkt

Nachhaltigkeit ist auch bei der Erziehung unserer Kinder wichtig.

„Jedes Essen, welches wir servieren, jede Schulstunde, jede Umarmung, jedes Pflänzchen, das ein Kind im Gemüsegarten züchtet und dabei Fürsorge und Verantwortlichkeit lernt, trägt dazu bei, das Ziel der Nachhaltigkeit zu erreichen.“ So erklärt Stefan Gräfe, Leiter „Internationale Zusammenarbeit" von nph deutschland, den Nachhaltigkeitsgedanken bei nph.

 

Durch die Liebe und Fürsorge, die die Kinder bei nph erfahren, können sie ihre Stärken entwickeln und als Erwachsene positiv ihr Umfeld beeinflussen.

 


Wenn wir bei nph von Nachhaltigkeit sprechen, so sind damit auch immer die Liebe und Fürsorge gemeint, welche die Kinder, die in den nph-Kinderdörfern aufwachsen, erfahren. Das pädagogische Team von nph setzt Maßstäbe und sichert eine Basisqualität, ohne die unsere Arbeit nicht nachhaltig wäre.

 

Es ist wichtig, dafür zu sorgen, dass die Kinder ihre Stärken entwickeln können und – jedes nach seinen Möglichkeiten – so selbstständig und verantwortungsbewusst in seinem Leben sein Umfeld positiv beeinflusst. Das hilft der wirtschaftlichen, sozialen, ökologischen und geistigen Entwicklung der Länder, in denen nph tätig ist.

„Jedes Essen, welches wir servieren, jede Schulstunde, jede Erklärung, warum wir Müll trennen und recyceln, jedes Pflänzchen, das ein Kind im Gemüsegarten züchtet und dabei Fürsorge und Verantwortlichkeit lernt, trägt dazu bei, das Ziel der Nachhaltigkeit zu erreichen“, so erklärt Stefan Gräfe, Leiter „Internationale Zusammenarbeit” von nph deutschland den Nachhaltigkeitsgedanken bei nph.

Ohne diese Begleitung von nph wären viele Jugendliche heute Sozialfälle, ins kriminelle oder Drogenmilieu abgerutscht oder einfach nur egoistische Überlebenskämpfer geworden. Von jenen, die ohne Hilfe gestorben wären, ganz zu schweigen.

 


Stefan Gräfe mit seinem Patenkind Frantzy.
Stefan Gräfe mit seinem Patenkind Frantzy. (c) nph

 

 

Die Chance zu arbeiten – auch das ist Nachhaltigkeit


Frantzy Joseph ist einer von vielen Jugendlichen, die bei nph die Chance auf eine bessere Zukunft bekommen haben. Er arbeitet in der Erdnussbutterproduktion von nph haiti, bei der auch Menschen mit Behinderung integriert sind. Ohne Ausbildung und Arbeit ist es nahezu unmöglich, in Haiti zu überleben. Wenn man auch noch eine Behinderung hat, ist es doppelt so schwer.

„Das Wichtigste für mich ist, dass die Kinder Nächstenliebe leben. Denn wenn sie lieben, werden sie geliebt werden. Das wird auch ihre Arbeit effizient und wirksam machen, sie werden einen Einfluss auf ihre eigenen Kinder und die Gesellschaften, in denen sie leben, ausüben.” – So hat schon nph-Gründer Padre Wasson den Nachhaltigkeitsgedanken formuliert.

 


Fredi bei seinem Universitätsabschluss.
Fredi bei seinem Universitätsabschluss. (c) nph

 

 

„Dank nph habe ich meine Träume verwirklicht!”


„Wenn Padre Wasson hier wäre, ich würde ihn fest drücken, ihm einen Riesenschmatzer geben und einfach nur Danke sagen! Alles, was ich habe, habe ich dank ihm und nph. Mir fehlen die Worte, um meine Dankbarkeit auszudrücken!“ – Fredi aus Mexiko.

Als Fredi zum ersten Mal mit nph in Kontakt kam, war er 13 Jahre alt. Seine Eltern arbeiteten damals auf der Müllkippe Milpillas, in der Nähe des nph-Kinderdorfes in Miacatlán, in Mexiko. Sie verkauften Essen an die Arbeiter, die den Müll nach Verwertbarem durchsuchten, um es zu verkaufen. Als sie sahen, dass die Kinder der Müllarbeiter täglich von nph abgeholt und zurückgebracht wurden, um zur nph-Schule zu gehen, meldeten sie auch Fredi an.

 

Fredis Eltern sind sehr stolz auf ihren Sohn.
Fredis Eltern sind sehr stolz auf ihren Sohn. (c) nph

 


Mittlerweile hat Fredi sein Wirtschaftsstudium in Monterrey absolviert – dank der Unterstützung von nph. Er ist der Erste aus seinem Dorf, der studiert hat. Nun ist er in der Lage, den Menschen im Dorf zu helfen und das tut er auch großzügig. Er unterstützt seine Familie finanziell und findet Wege, der Gemeinschaft zu helfen.

Fredis Beispiel zeigt, dass die Liebe zum Nächsten Leben verändern kann – positiv und nachhaltig.

Verändern auch Sie Leben – mit einer Spende für eines der nph-Projekte in Lateinamerika!

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