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Dengue Virus kursiert in Honduras

Moskitos übertragen das Dengue Fieber

Dengue Virus kursiert in Honduras

 

Anfang Mai hat der Winter in Honduras begonnen. Seitdem regnet es Tag und Nacht. Die Menschen vor Ort kämpfen gegen die Kälte und die Nässe. Durch die Witterungsverhältnisse vergrößerte sich in diesem Jahr die Moskitopopulation um ein Vielfaches. Dementsprechend stieg auch die Zahl der mit dem?Dengue Fieber? infizierten Menschen. Laut der lateinamerikanischen Online Presseagentur Latina Press kostete das ?Dengue Fieber? bereits 33 Menschenleben. Allein in diesem Jahr wurden nach Angaben der Agentur rund 34.000 Infektionen in Honduras gemeldet. Besonders das hämorrhagische Dengue Fieber gilt als sehr aggressiv. Zurzeit leiden etwa 1.000 Menschen unter Symptomen, wie hohem Fieber, Bindehautentzündungen, Abgeschlagenheit und Durchfall. Noch immer gibt es keine gezielte Behandlung. Bei leichten Fällen des ?Dengue Fiebers? kann eine ambulante Behandlung und viel Erholung helfen, das hämorrhagische ?Dengue Fieber? hingegen macht eine Intensivbehandlung erforderlich.

 

Im Kinderheim des Hilfswerks ?Unsere kleinen Brüder und Schwestern? werden zurzeit Vorsichtsmaßnahmen getroffen um die Infektion zu vermeiden. Trotz dieser Maßnahmen erkrankte eine Freiwillige, die sich in einem Ort nahe des Kinderheims aufhielt am Dengue Virus. Dank fürsorglicher Pflege, im Krankenhaus, erholte sich die Frau jedoch wieder. Um die Kinder und Jugendlich optimal schützen zu können werden Moskitonetze, Moskito abweisende Substanzen und Moskitofenstergitter benötigt. Um schnell helfen zu können bittet ?Unsere kleinen Brüder und Schwestern e.V.? um Spenden auf das Konto 12000, BLZ 660 205 00 bei der Sozialbank Karlsruhe. Stichwort: Dengue Fieber.

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