Ihre nph-Kinder sagen danke!

 

nph bietet Kindern eine liebevolle Familie

Das christliche Kinderhilfswerk nph fördert seit über 60 Jahren Not leidende Kinder in Lateinamerika: liebevoll, wirksam und verlässlich. In der Kinderdorf-Familie entwickeln sie ihre Stärken und erhalten eine gute Bildung für ein Leben ohne Armut.

 

"Wenn man die Welt verändern will, muss man bei den Kindern anfangen."
(Gründervater von nph Padre William Wasson)

 

Begleiten Sie unsere Kinder durch das nächste Jahr

Die rund 3.400 Mädchen und Jungen in unseren Kinderdörfern in Lateinamerika leben in einer großen, christlichen Familie. Wie alle Eltern wollen wir, dass unsere Kinder glücklich aufwachsen und bestmöglich gefördert werden. Das schaffen wir jedoch nicht allein.

 

Helfen Sie mit! Jeder Beitrag hilft, dass die Kinder satt werden, in die Schule und zum Arzt gehen können, ein eigenes Bett und ein Dach über dem Kopf haben.

 

Ihre Spende macht den Unterschied!

Die Kinder bei nph bedanken sich herzlich für Ihre Hilfe!
Die nph-Kinder aus Lateinamerika bedanken sich bei den Spendern aus Deutschland.
"Vielen Dank" für Ihre Unterstützung sagen die Kinder bei nph.

nph bietet Kindern Geborgenheit und Zukunft

nph steht für nuestros pequeños hermanos, was mit „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ ins Deutsche übersetzt werden kann. Als christliches Kinderhilfswerk kümmert sich nph um verwaiste und schutzlose Kinder in Lateinamerika und schenkt ihnen eine neue Familie und ein liebevolles Zuhause – seit mehr als 60 Jahren.
"Pequeño" ist spanisch und heißt "klein" oder "Kind". So nennen sich auch die Kinder die bei nph aufwachsen. "Pequeños" bezeichnet eine Gruppe von Kindern, zu der auch Mädchen gehören können. Mit "Pequeña" hingegen ist ein Mädchen und mit "Pequeñas" eine Gruppe von Mädchen gemeint.
Mexiko - Die nph-Einrichtungen in Mexiko verteilen sich auf vier Orte. Die Mehrheit der Kinder lebt im Kinderdorf "Casa San Salvador" in Miacatlán, rund 112 km südlich von Mexiko City. Die älteren Kinder, die die Oberstufe des Gymnasiums oder eine Hochschule besuchen, leben in Cuernavaca oder Monterrey. Studentinnen und Studenten besuchen die Universitäten in Monterrey oder Mexiko City. Ein zweites Kinderdorf befindet sich in Matamoros, nahe der Grenze zu den USA .

Honduras - Das Kinderdorf "Rancho Santa Fe" liegt bei La Venta, rund 40 km nördlich der Hauptstadt Tegucigalpa. Oberstufenschülerinnen und -schüler sowie Studentinnen und Studenten leben in unseren nph-Einrichtungen in der Hauptstadt. Unser nph-Behindertenwohnhaus sowie unsere Kindertagesstätte sind ebenfalls in Tegucigalpa.

Haiti - Das Kinderdorf "St. Hélène" liegt in den Bergen von Kenscoff, rund 30 km südöstlich von Port-au-Prince. Das nph-Kinderkrankenhaus St. Damien, das Programm für behinderte Kinder, Wohnhäuser für unsere Oberstufenschüler und Sutdenten sowie die Padre Wasson - Engel des Lichts-Schule befinden sich in Tabarre. Die Kinderdorfverwaltung und Kay Elaine sind in Pétionville.
 
Nicaragua - Das Kinderdorf "Casa Padre Wasson" befindet sich in Jinotope, rund 40 km südwestlich der Hauptstadt Managua. Auf der Insel Ometepe gibt es zudem Landwirtschaftsflächen und das beim Nicaragua-See gelegene Zentrum für behinderte Kinder "Proyecto Samaritano". Für unsere Studentinnnen und Sutdenten haben wir ein Wohnhaus in Managua.

Guatemala - Das Kinderdorf "Casa San Andres" liegt rund 50 km westlich von Guatemala City in San Andrés Itzapa, nahe der Kleinstadt Parramos.

El Salvador - "Casa Sagrada Familia", das nph-Kinderdorf in El Salvador, befindet sich in Texistepeque, rund 90 km nordwestlich von San Salvador. Studentinnen und Studenten leben in Santa Ana.
 
Dominikanische Republik - Das Kinderdorf "Casa Santa Ana" befindet sich in San Pedro de Macoris, rund 80 km östlich der Hauptstadt Santo Domingo.

Peru - "Casa Santa Rosa de Lima", das nph-Kinderdorf in Peru, liegt an der Küste in San Vicente de Cañete, rund 160 km südlich von Lima entfernt.

Bolivien - Das Kinderdorf "Casa Padre Wasson" befindet sich in San Ignacio de Sara, rund 100 km nordwestlich von Santa Cruz und nahe der Kleinstadt Portachuelo.
Momentan leben rund 3.400 Kinder und Jugendliche in den Kinderdörfern von nph. Rund 2.000 Mädchen und Jungen aus den umliegenden Ortschaften besuchen unsere Bildungseinrichtungen und wir unterstützen ihre Familien. Die Zahl der bei uns lebenden Kinder ändert sich ständig, weil junge Erwachsene das Kinderdorf verlassen, um auf eigenen Beinen zu stehen. In den letzten 60 Jahren sind mehr als 18.000 Kinder in den Kinderdörfern von nph aufgewachsen, haben ein gute Schul- und Ausbildung erhalten und stehen nun auf eigenen Beinen. Nahezu täglich nehmen wir neue Kinder in unsere Gemeinschaft auf.

Nein, ein Kind von nph können Sie nicht adoptieren. Die Kinder, die den Weg zu nph gefunden haben, sind oft Waisen, einige der Kinder sind misshandelt oder missbraucht worden und viele wurden von einem Familienangehörigen zum anderen weitergeschoben.

Wie alle Kinder suchen sie Liebe und Geborgenheit - einen Platz, den sie ihr Zuhause nennen können. Wenn sie zu uns kommen, wird ihnen erklärt, dass sie bleiben können, bis sie nach ihrer Ausbildung auf eigenen Beinen stehen können.

Die Kinder leben und lernen in ihrer Kultur und Sprache, damit sie einmal verantwortungsbewusste und sozial engagierte Bürger ihres Landes werden. Auch kommen viele Kinder mit ihren Geschwistern. Wir legen großen Wert darauf, dass die Geschwister zusammenbleiben, um den familiären Zusammenhalt zu gewährleisten.

Waisen sowie Kinder, bei denen eine Reintegration in ihre leibliche Familie nicht möglich ist und die keine anderen Familienangehörigen haben, die sie versorgen könnten. Aber auch verletzte oder zurückgelassene Kinder sind Teil der nph-Familie; insbesondere in Haiti.

Die meisten unserer Kinder, die noch Verwandte haben, stehen auch in Kontakt mit ihnen. Drei- bis viermal im Jahr haben wir Besuchstage, an denen die Kinder besucht werden können. Die Verwandten bringen meistens etwas zu Essen und zu Trinken mit und verbringen den Tag gemeinsam mit den Kindern im Kinderdorf. Solche Angehörige sind meist ältere Brüder und Schwestern, Onkel und Tanten, Cousinen, manchmal auch Väter und Großeltern.


Leider stehen einigen Familien nicht die finanziellen Mittel für die Anreise, Verpflegung und dergleichen zur Verfügung. Daher versuchen wir diesen Familien zumindest die Reisekosten zu finanzieren. Für Kinder, die keine Familienangehörigen haben und daher auch keinen Besuch bekommen, veranstalten wir an den Besuchertagen besondere Ausflüge.

Bei nph gibt es kein festgelegtes Alter, in dem Kinder das Kinderdorf verlassen muss. Unsere Kinder entscheiden selbst, wann sie ein eigenständiges Leben führen möchten. Darüber hängt dies auch vom Berufs- bzw. Studienwunsch ab. Wir ermutigen die Kinder, eine umfassende Ausbildung bzw. ein Studium für ihre berufliche Zukunft zu absolvieren.


Daher ist es unterschiedlich, wann unsere Kinder ein selbstständiges Leben beginnen. Manche Jugendliche verlassen unser Kinderdorf nach Abschluss einer Lehre und suchen sich eine Arbeit. Andere bleiben bei uns, bis sie die Schule oder auch ein Universitätsstudium abgeschlossen haben. Darüber hinaus leistet jedes Kind, bevor es das Kinderdorf verlässt, ein einjähriges Familienjahr (año familiar) im Kinderdorf.

Die nph-Familie ratet vom frühzeitigen Verlassen des Kinderdorfes ab, um die Kinder langsam an ein eigenständiges Leben zu gewöhnen. Oft fühlen sich die Kinder unsicher und orientierungslos, wenn sie das Kinderdorf zu früh verlassen. Trotz alledem passiert es immer wieder, dass Kinder von der Regierung aus unserer Obhut genommen werden und in ihre leiblichen Familien reintegriert werden. Oft leben die Kinder dann mit Familienangehörigen wie beispielsweise den Großeltern, die das Kind aber kaum kennt.
Ja. Sie sind bei uns herzlich willkommen, wenn Sie ein Patenkind haben oder sich für eines unserer Kinderdörfer interessieren. Bitte fragen Sie in unserem Büro an, ob eine organisierte Reise geplant ist. Falls Sie allein zu Besuch kommen möchten, verständigen Sie uns bitte rechtzeitig, damit das betreffende Kinderdorf über Ihre Reisepläne informiert ist und Ihnen ein herzliches Willkommen bereiten kann.
Der Besuch der nph-Einrichtungen ist an keine Religionszugehörigkeit gebunden. Die Kinderdörfer befinden sich jedoch in Ländern, in denen die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung katholisch ist, wodurch die meisten Kinder eine katholische religiöse Erziehung bekommen. Kinder mit anderem Glauben werden ebenso in der Auslegung ihres Glaubens unterstützt.
Es gibt viele Wege, wie Sie helfen können!
  • Werden Sie Pate eines Kindes
  • Spenden Sie
  • Bitten Sie an Ihrem Geburtstag oder anderen Festen um Spenden statt um Geschenke
  • Bedenken Sie nph als einen Begünstigten in Ihrem Testament, einer Stiftung oder Lebensversicherung
  • Spenden Sie für ein konkretes Projekt
Für mehr Informationen, wie Sie unseren Kindern helfen können, besuchen Sie bitte unseren "So Helfen Sie"-Bereich.
Bitte schicken Sie uns eine E-mail an info(at)nph-deutschland.org oder rufen Sie uns unter 0721 35440-0 an.

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