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Kinderschutz: Alle fünf Minuten stirbt ein Kind

Kinderschutz - Alle fünf Minuten stirbt ein Kind.

UN-Millenniumsziel 4

Die meisten Kinder unter fünf Jahren sterben an vermeidbaren Erkrankungen. Erschreckend ist jedoch auch die Tatsache, dass alle fünf Minuten ein Kind an den Folgen von Gewalt stirbt. Nicht etwa Krieg und bewaffnete Konflikte sind die Hauptursachen.

Tod durch Gewalt geschieht meistens im Alltag und vor allem in Armut. In Lateinamerika ist die Gewaltrate besonders hoch.

Hoffnungslosigkeit und düstere Zukunft

Viele Kinder reisen den Eltern alleine nach, die sich bereits in den USA befinden.

Kinderflüchtlinge wollen ihre Heimat verlassen

Viele Kinder in Lateinamerika sind täglich Mord, Gewalt, organisierter Kriminalität und Armut ausgesetzt. Die Zukunftsperspektiven sind düster und das vorherrschende Gefühl ist Hoffnungslosigkeit.

Aus diesen Gründen machen sich zehntausende minderjährige Kinder und Jugendliche, vor allem aus Honduras, Guatemala und El Salvador, auf eine gefährliche und lange Reise: Mithilfe von Schleuserbanden gelangen viele von ihnen in die USA - in der Hoffnung, dort in Sicherheit ein besseres Leben aufbauen zu können.

Kinder brauchen positive Vorbilder

Kinderschutz - Kinder brauchen positive Vorbilder

Positiver Vorbilder und gute Ausbildung als Weg aus der Gewalt

Steigende Armut macht ein Land anfällig für Korruption, Gewalt und Verbrechen. Perspektivlosigkeit führt oft von Armut zu Kriminalität.

Heute muss nph sich stärker denn je darum bemühen, den Kindern eine gute Ausbildung zu bieten, um ihnen diese Perspektivlosigkeit zu ersparen. Auch die Vermittlung moralischer Werte und positive Vorbilder sind enorm wichtig für die Kinder.